Crussow lebenswert
 
Angermünde / Crussow lebenswert
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*** Stopp dem weiteren Windkraftausbau ***
Impressum
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Windfeld Niederer Fäming  

Windfelder Schleswig-Holstein

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Windfeld Pinnow

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schockierende Bilder ->Link

Antiwindkraftlied

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Eisabwurf

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Prof. Sinn - Sympsosium der Vernunft

Windradwahnsinn aus Paderborn

Vernunftkraft - alle

Wie der Soonwaldsteig das Weltklima rettet

Woran die Windkraft scheitern wird. Physik, Statistik, Wirtschaftlichkeit

Vernunftkraft Dr.Nikolai Ziegler

Infraschall Dr.Kuck

Erfahrung von Anwohner

Climate Crimes

MDR - T.Stiller

Luftwirbel an WKA

Windwahn zerstoert unser Land

Infraschall

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Energie-Erlebniszentrum-bittere Ralität in Ostfriesland

Wind turbine is on fire


Sinnhaftigkeit

Fotokalender


Windkraftanalgen gehören auf Abstand, so wie jede Industrieanlage zu unseren Auen / Wäldern / Wohnungen

Karte Norddeutschland

Wir fordern eine sofortigen Ausbaustopp der Windkraft !
Gründe finden Sie u. a. in der
Presseerklärung der BVB/FW

06.07.2016 - VOLKSBEGEHREN für 10-H Abstandsregel und WKA aus dem Wald mit 45.270 Unterschriften beendet -> VOLKSBEGEHREN /
Am 09.07.15 wurden bereits im Rahmen der Volksinitiative 33.335 Unterschriften an den Landtag übergeben, die Bürger sind es leid nicht gehört zu werden. ->Link  ->Protokoll


Wir sind Bürger aus Crussow (Angermünde), einem Dorf in der Uckermark, die sich nicht damit abfinden wollen, dass ihr Dorf, ihre Landschaft und die Natur durch massenweise Installationen von Windkraftanlagen weiter zerstört werden. Der weitere Ausbau führt zu einem ökologischen und landschaftsästhetischen Desaster und rührt an den Grundfesten des Natur - und Landschaftsschutzes.
Wer pflegt das Vermächtnis von Ehm Welk?

Hier ein Film über die Uckermark, die man auch "Toscana des Nordens" nennt.


 *** In Brandenburg geprägt durch Naturparke, Wälder und Biosphäre ist die Grenze des Windradausbaus erreicht***
Windkraft -> eine teure und nicht versorgungssichere Stromversorgung, mit enormen Flächenverbrauch ist keine Alternative

Wir sind gegen die Erweiterung des Windfeldes Crussow, weil:
1. ortskonkrete Belange dagegen sprechen
2. Grundtücke entwertet werden + VDM erklärt bis 40% +
So gibt es zum Beispiel in Dänemark bereits seit 2009 ein Gesetz welches betroffene Immobilienbesitzer entschädigt.
3. Ohne wirtschaftliche Speicher,Problemlösung der Netzstabilität und Systemintegrität der weitere Ausbau an Windrädern nicht sinnvoll ist.-
WKA tragen nicht zur Versorgungssicherheit bei. + Probleme durch Im-und Export nicht gelöst werden können. + keine Glättung stattfindet
4. Die Kosten aus dem Ruder laufen, durch Netzausbau(50Mrd.für Stromnetz), parallel laufende konventionelle Kraftwerke und EEG
bis 2020 - 175 Mrd.€. reichen nicht, reale Kosten werden auf 5 Bio € geschätzt.
weitere Kostentreiber(jährlich 31Mrd. €) sind ->Link+Link1+Link2+Link3
Energiearmut breitet sich aus. -> Link
Strompreis: 1998 - 17,11ct/KWh <--> 2015 - 29,00ct/KWh
5. 24.000 WKA haben noch kein konventionelles Kraftwerk ersetzt
6. WKA nicht naturverträglich sind und viele Tausend Vögel zum Opfer fallen + Link + Link + Link
7. Gesunheitsgefährdungen durch Infraschall bestehen
8. der Anteil der Windkraft an der Primärenergie nur 1,4% beträgt + Link +
8% Kraftstoffeinsparung würden mehr bringen als alle bestehenden WKA
9. kein einziges Gramm CO2 eingespart wird + Link + Link
10. im großem Stil, Kulturlanschaften zerstört werden und ganze Landstriche unbewohnbar werden
11. Physik, Statistik, Wirtschaftlichkeit dagegen sprechen + sie nur an ca. 70 Tagen im Jahr nenenswert Strom liefern, haben also eine geringe Energiedichte
12. WKA schaden der Wald-Ökologie und Natur-und Artenschutz kommen unter die (Wind-)Räder
13. Das wahre Ziel der Energiewende ist nicht der Umweltschutz
14. WKA einen riesigen Ressourcen-Bedarf haben + einen schlechten Erntefaktor aufweisen + Link
15. WKA im Mittel nur 14,8% ihrer Nennleistung einspeisen  ->Link
16. einenriesigen Flächenbedarf haben + Link
Windkraft - warum nur? - für etwas über 1% des Energiebedarfs?
17. ca. 26.000 WKA haben nur rechnerisch einen Anteil 13,3%

Irrgarten Energiepolitik

***ein brauchbares Energiekonzept finden sie ->hier ***

Eine weitere Industrialisierung und Zerstörung der Natur, im Speziellen der Wälder sowie unserer Kulturlandschaft, ist für die Entwicklung der Lebensqualität und den Wirtschafts- und Wohnstandort kontraproduktiv.“ Die Entwicklung von Alternativen zur künftigen Sicherung der Energieversorgung muss ausgebaut werden.
Es hat sich eine bundesweite Bürgerbewegung für besonnene Energiepolitik gegründet, die von uns unterstützt wird.

Unterstützer der Volksinitiative "Rettet Brandenburg"

Bundesweite Unterschriftlisten: ->Link + Pressekonferenz

Referat der Vernunftkraft zum Dialogforum in Potsdam ->Link

Gesundheitsrisiken - AEFIS Ärzte für Immissionsschutz -> Link
Gesundheitsrisiken - Abstandsregelungen -> Link
Muss der Ausbau gedrosselt werden-Redezeit im NDR ->Link


***Johannisberger Appell für ein Umdenken in der Energiepolitik *** ->Link

 


Antiwindkraftlied

Vernetzung aller Windkraftgegner->
Die wahren Beweggründe der Investoren

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Wind und Photovoltaik tragen nur minimal zur Versorgungssicherheit bei, mit einer installierten Leistung von über 55GW für Wind-> Link

  • 1 Woche gehen die Lichter aus, ohne Windstrom. Eine ganze Woche die Überbrückt werden müsste in ganz Deutschland.

  • Die Energiewende ist eine Selbsttäuschung und muss überdacht werden. Was bringt die Energiewende wirklich? - geopferte Landschaften
  • In Deutschland sind Kulturlanschaften nichts wert, es ist eines der wenigen Länder, die "Das Europäische Landschaftsübereinkommen" nicht unterzeichnen und Naturschutz ist magelhaft, von der EU bescheinigt ->Link
    (Deutschland zählt zu den abwechslungsreichsten Naturlandschaften)
  • Mensch und Natur schützen – nicht die Profitinteressen der Windkraftindustrie(Brief an BM Gabriel)-> Link
  • Für die meisten Länder in Europa sind wir sowieso Bekloppte, so Sigmar Gabriel ->Link
  • Der schmutzige Irrtum - Dr. Patrick Graichen, Chef der Agora-Energiewende sagt:
    Wir haben uns geirrt bei der Energiewende. Nicht in ein paar Details, sondern in einem zentralen Punkt. Die vielen neuen Windräder und Solaranlagen, die Deutschland baut, leisten nicht, was wir uns von ihnen versprochen haben. Wir hatten gehofft, dass sie die schmutzigen Kohlekraftwerke ersetzen würden, die schlimmste Quelle von Treibhausgasen. Aber das tun sie nicht. ->Link
  • Anhörung vor dem Committee on Environment and Public Work des US-Senats 02.12.2014:
    Anstatt der Welt ein Modell vorzugeben, ist Europa zum Modell dessen geworden, was man nicht tun sollte. -> Link
    -> Irrtümer aufgeklärt durch VERNUFTKRAFT ->Link

  • max. 33% EE sind durch Pufferung konv. Kraftwerke möglich (Prof. Sinn) ->Link
  • Fachleute Kritisieren EEG:

    aktuelle Meldungen auch unter News
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    - Planungsstand anderer Regionen -> Link

    -> Ergänzung zur Energietour in Schwedt am 19.02.14

    Eine Konsequenz aus diesem Desaster wäre das EEG zu stoppen und wieder mehr Marktwirtschaft zuzulassen, und die Regionalplanungen zur Ausweisung weiterer WEG zu stoppen,weil:
    1. Ohne witschaftliche Speicher,Problemlösung der Netzstabilität und Systemintegrität ist der weitere Ausbau an Windrädern nicht sinnvoll.
    2. Es gibt zunehmende Akzeptanzprobleme, nicht nur in Brandenburg mit über 100 Bi’s (2016),sondern in ganz Deutschland. Nicht allein wegen der negativen Einflüsse auf Mensch und Natur, auch wegen des Zweifels an der Sinnhaftigkeit, bei einem Anteil der Windenergie mit nur 2,4% (2016) am Primärenergieverbrauch.
    3. Die Kosten laufen aus dem Ruder, durch Netzausbau, parallel laufende konventionelle Kraftwerke und EEG.

    -> Hier das Energiekonzept der CDU Brandenburg, welches die Akzeptanz speziell im Windradausbau erhöht, mit der wichtigen Botschaft: beabsichtigter Flächenverbrauch von 2% der Landesfläche ist nicht realisierbar. ->Info . Antrag auf höhere Mindestabstände

    -> 2014 Wir fordern einen Abstand der 10-fachen Gesamthöhe von WKAs zu Wohnnutzungen!

    ...Und damit die Umsetzung der Länderöffnungsklausel auch in Brandenburg. Dies wurde von der Landesregierung nicht genutzt.
    Unsere BI wurde am 21.05.14 im Umweltausschuss des Bundestags, auf Veranlassung des MdB Jens Koeppen, als Sachverständiger zum Thema Länderöffnungsklausel gehört -> Link
    Selbst Finnland unterstützt diese Abstandsforderung->Link .
    Dies haben wir in einem Brief an die Landtagsabgeordneten unseres Wahlkreise formuliert und hoffen auf Unterstützung der Volksvertreter. ->Link

    Bayern hat es vestanden und beschließt neue Abstände für Windkraftanlagen(WKA). Vielen Dank an Herrn Seehofer aus dem WKA-geplagten Brandenburg. Sie haben es erkannt, dass es auch um eine Fürsorgepflicht vor Gesundheitsgefahren geht. Diese 10-H Regelung war mehr als Überfällig. Die Belange der Bürger kommen doch bei diesem geplanten WKA-Ausbau eh unter die Räder.->Link

    2014 Folgende Forderungen gehen an die neue Landesregierung:

    1. ein sofortiges Moratorium - keine neuen Windkraftanlagen mehr zu errichten, bis die wirtschaftliche Speicherung des Windstroms als Grundvoraussetzung der Versorgung möglich ist.
    2. auf der Basis des § 249 BauGB den Mindestabstand von Windkraftanlagen zu Wohnsiedlungen – auch Splittersiedlungen – mit dem 10-fachen der Gesamthöhe, aber mindestens 2.000 m, festzulegen.
    3. keine weitere Zerstörung unserer Umwelt zuzulassen, indem die Errichtung von Industrieanlagen, wie Windenergieanlagen, nicht im Wald, in FFH- und Naturschutzgebieten genehmigt wird.
    4. Änderung der Energiestrategie 2030 (2 % der Landesfläche für WKA reduzieren / neue Schwerpunkte in der Energiestrategie setzen , hin zu wirklichen Energieeinsparung in allen Bereichen. Insbesondere neue effiziente Verkehrskonzepte, bessere Nutzung von Prozesswärme und Effizienz und Einsparung im Wärmemarkt ).
    5. Berücksichtigung der Anwohnerinteressen (dazu gehören: - Wirkliche Mitsprache der Bürger im Planungsprozess - Grundstückwerteverfall - Richtlinien zur Abschaltung der Blinklichter an WKA - technogene Überprägung vermeiden - Zumutbarkeitsgrenzen - Landschaftserhalt, Naturverträglichkeit)

      --> diese Briefe gingen an die Regierungsparteien, sowie an alle Landtagsabgeordnete des Landes Brandenburg, von der VI + BI .

     

    -> Resümee des Diskussionsabends in der Staatskanzlei am 27.08.2014 mit EU-Kommissar Herrn Oettinger


    Aktuelles zu WEG um Angermünde, 360 ha geplant

    Okt. 2016

    - Erörterungstermine zu Welsow und Mürow
    Erörterungstermine wurden am 26.10.16 zu den Bauanträgen für 7 WKA für Welsow ->Link und am 02.11.16 für die 6 WKA in Mürow durchgeführt. Hier wurde u.a. der Unterschied zwischen Regionalplanung (RP) und BImSchG benannt: in der RP wird abgewogen – beim BImSchG wird nur auf Rechtskonformität geprüft. Gerade dieser Punkt unterstreicht die Wichtigkeit der Regionalplanung und das die Aussagen in den PA-Sitzungen, das ist ja „nur“ eine Festlegung der Gebietskulisse, später wird ja alles nochmal geprüft, nicht ganz korrekt ist.
     Trotz vieler berechtigter Argumente sind die Möglichkeiten im BImSch-Verfahren begrenzt und letztendlich muss die Landespolitik steuernd eingreifen.
    Ich stelle fest, WKA werden abgeschaltet wegen Fledermäuse/Schall/Schattenwurf/fehlende Verwertung des Stroms -> dann sollte man sie gar nicht erst bauen!

    ***

    - SVV zur Beschlussvorlage: Aufstellung eines B-Plans mit Veränderungssperre

    In der SVV am 14.10.16 in Angermünde sind die Stadtverordneten leider nicht der Beschlussvorlage (B-Plan+ Veränderungssperre) des Bürgermeisters gefolgt. Auf Grund des Drängens (Nötigung) des Investors (Herrn Teut) wurden für die WEG Welsow und WEG Mürow die Veränderungssperren heraus genommen. Der Investor versprach volle Kostenübernahme, wenn die Veränderungssperre aufgehoben wird. Dadurch kann dieses Jahr noch gebaut werden und der Investor bekommt sein Geld nach dem alten EEG. Wo kann Angermünde jetzt noch seine Interessen (z.B. Höhenbegrenzung auf unter 200m oder Lärmwerte) durchsetzen?
    Für den Erholungsort Angermünde wäre es aber wichtig, dass sich Angermünde für alle WEG im Nahbereich(5km) Mitspracherecht gesichert hätte. Das kann man an dieser Karte erkennen.
    Die MOZ und TV-Uckermark berichteten.

    Aug 2016
    -> Aufstellungsbeschluss eines B-Planes der Stadt Angermünde erlaubt konkrete Regelungen (z.B. Höhenbegrenzung) - nur dadurch können Interessen der Stadt umgesetzt werden.
    Abstimmung erfolgt am 12.10.16 in der SVV.
    -> Obwohl der Regionalplan Bar/UM noch nicht von der Landesregierung veröffentlicht/beschlossen wurde, stehen die Windfirmen mit Ihren Bau-Anträgen für Angermünde parat.
    Es sind für Angermünde folgende Bauanträge eingegangen:
    - 6 WKA WEG Mürow, Gesamthöhe 200m
    - 7 WKA WEG Welsow, Gesamthöhe 200m
    - 5 WKA WEG Pinnow, Gesamthöhe 200m 

     

    Aktuelles zu WEG Crussow

    Dieser Entwurf des Windeignugsgebiet (WEG) Neukünkendorf/Crussow wurde auf der Regionalversammlung am 11.04.2016 in Eberswalde bestätigt.
    Von den Bürgerinitiativen Wandlitz und Crussow gab es folende Pressemitteilung ->Link


    Kurze Information zu der Größenentwicklung des WEG Neukünkendorf (Crussow) im Regionalplanentwurf -> aktuell: 58ha auf denen 13 Windräder stehen

    2011

    März 2013

    August 2013

    02.12. 2013

    197 ha

    140 ha

    174 ha

    256 ha

    Obwohl es eine ablehnende Stellungnahme aller TÖB, einschließlich der Stadt Angermünde gab wurde die Erweiterung des WEG nicht zurückgenommen. Für Angermünde als "staatlich anerkannter Erholungsort" kommt das einer Katastrophe gleich, denn es bedeutet das um Angermünde 358ha WEG(mit Welsow und Mürow) ausgewiesen wurden. Rein rechnerich würden 80 Windkraftanlagen (150m hoch) rein passen. In der Regionalversammlung wurde der Hinweis, die kritischsten WEG herauszunehmen, von den meisten Regionalräten ignoriert, selbst vom BM der Stadt Angermünde Herrn Krakow. Für viele Bürger, die sich für die Stadt Angermünde in diesem Thema engagiert haben ist es ein Schlag ins Gesicht.
    Eine Zusammenfassung der Arbeit des Planungsausschusses gab Frau Blahy(BUND), hier nachzulesen.
    Die WEG Neukünkendorf und Wandlitz zählten mit zu den umstrittensten WEG, aber die RPSt blieb bei Ihrem Entwurf und die Regionalräte vertreten die Meinung, dass die RPSt. als Fachbehörde schon alles richtig macht.
    Diese Beispiel zeigt, dass jegliches Engaement von den gewählten Volksvertretern abgewürgt wird. Der Bürger, der sich Einbringt ist nicht erwünscht, das Resultat ist Politikverdrossenheit. hier finden Sie den MOZ-Bericht zur RV ->Link

    - am 11.04.2016 ist entscheidende Regionalversammlung in Eberswalde

    - 22.02.16 Heute wurde die letzte Planungsausschusssitzung in Angermünde durchgeführt. Auf der Tagesordnung standen unter anderem die kritischen WEG Wandlitz und Neukünkendorf. Trotz seperater Anträge konnten sich die Ausschusssmitglieder nicht für eine Reduzierung dieser WEG entscheiden. Ein trauriger Tag für Angermünde, denn für den "staatlich anerkannten Erholungsort" bedeutet dies, eine Fläche von 350ha für Windkraftanalgen ca. 230 m hoch und einem Schalllesitungspegel von über 100 db.

    - 20.07.15 Der Regionalplan liegt zum 3.mal aus und wieder können Stellungnahmen an die RPSt eingereicht werden. Trotz des langwierigen Verfahrens ist es wichtig, dass viele Bürger hiervon Gebrauch machen und Ihre eigene Stellungnahme einreichen. Infos hier -> www.uckermark-barnim.de

    - Am 23.06.2015 wurde das WEG dem Planungsausschuss mit 256 ha vorgestellt, es wurden trotz zahlreicher Einwände und 22 vorgberachter Belange nicht reduziert. Auch ein Vortrag zu den Belangen hatte keinen Einfluss. In der RPSt ist man der Meinung, dass durch die Privelegierung der WKA Belange wei Tourismus und "staatlich anerkannter Erholungsort" keine Wichtigkeit haben, aber ist das auch die Meinung der Ausschussmitglieder? Bei den Avifaunistischen Belangen verweist man auf das LUGV, obwohl uns dort gesagt wird, dass sie ja auch nur TÖB sind und die RPSt entscheiden muss. Andere TÖB, wie Stadt,NP und Tourismusverein wurden schließlich auch nicht berücksichtigt. Es wurden nicht mal alle Hinweise auf TAK eingearbeitet.

    - Am 26.06.2014 hat die Bi ihre 20-seitige Stellungnahme zum Entwurf des Windplanes, sowie über 400 Unterschriften + 123 Einzelstellungnahmen in Eberswalde übergeben.
    Der RBB berichtete darüber
    .

    - Am 02.12.2013 fand die Regionalversammlung in Eberswalde statt und einigt sich auf eine weiteres Beteiligungsverfahren zur Ausweisung weiterer WEG der Planungsregion Bar/UM.
       Wir wurden durch Abstimmung als "Beratendes Mitglied" in den Ausschüssen und der RV aufgenommen!
    Der Antrag auf Streichung der Erweiterung diese WEG wurde nicht zur Tagesordnung zugelassen. Fragen in der Bürgerfragestunde wurden nur unzureichend beantwortet.
      Leider ist dieser Plan unausgegoren und voller Widersprüche. Das fängt damit an das bisher nur Kriterien nach dem Kriterienkatalog der von der RV festgelegt wurde berücksichtigt wurden. Ortskonkrete Belange sollen dann im nächsten Beteiligungsverfahren zur Sprache kommen. Wobei dieser Sachverhalt selbst in den Einladungen und Äußerungen der RPG widersprüchlich dargestellt wurde. Es stellt sich die Frage ob diese Vorgehensweise überhaupt Gesetzeskonform ist, so einen unausgewogenen Plan auszulegen.
      Eines der wichtigsten Belange „Bürgerakzeptanz "   kommt dabei überhaupt nicht vor, sonst hätte man die WEG Wandlitz und Neukünkendorf aus der weiteren Planung genommen. Bei der Ausweisung gibt es genug Spielraum, man hätte ihn nur Nutzen müssen.
    Hinzu kommt das sich ein Bürgermeister gegen die eigene Region stellt in dem er diesen Planentwurf so billigt. Die Ausweisung des WEG Neukünkendorf mit 256ha kann und will ich mir gar nicht vorstellen, in einer Region, die gerade versucht den Naturtourismus aufzubauen.

    - Am 30.10.2013 wurde eine Dienstaufsichtsbeschwerde beim Landtagspräsidenten Herrn Fritsch eingereicht.

    - 10.10.13 Ergebnis der 21. PA-Sitzung: Vergrößerung des WEG auf 256ha, dies ist ein Schlag ins Gesicht für Mensch und Natur. Nach Vorlage von Gesetzen soll der Belang Wanderweg mit Aussichtspunkt doch in die Abwägung einfliessen, zumal sich der Petitionsausschusses des Landes Brandenburg eindeutig gegen Windräder an Wanderwegen ausspricht. ->Info

    - 28.08.13 Die 20. Planungsausschussitzung bringt es ans Licht, sonstige Belange werden nicht in die Abwägung einbezogen.Belange wie Wanderwege,Aussichtspunkte und Tourismus sind nicht Abgränzungsrelevant und nicht rechtssicher.Das Kriterium "technogene Abriegelung" wird nicht als Belang herangezogen, auf Empfehlung der gemeinsamen Landesplanungsabteilung Brandenburg. Das bedeutet das ein Ort theoretisch auch von Windrädern umzingelt werden kann. Gerade das Argument der "Technogenen Überprägung" greift in der Uckermark besonders.

    - 08.08.2013 Es gab eine Bundepresskonferenz in Berlin an deren Vorbereitung wir beteiligt waren zum Thema „Windkraft versus Mensch und Natur“. Egebnisse und Infos unter www.bpk.rpinfo.de

    - 17.06.2013 Der Zwischenstand der RPG sieht jetzt wieder eine Erweiterung auf 174ha vor,
    Planungschaos bei der Ausweisung von Windfeldern.
    Alle vorgebrachten Belange werden ignoriert, die Arbeitsberatungen zwischen Kommunen hätte man sich sparen können,da nur Belange nach dem Kriterienkatalog berücksichtigt werden und Restrektionen sehr hart gewertet werden.Tourismus,Aussichtspunkte,Stellungnahmen von Behörden und Verbände werden nicht berücksichtigt.
    Wenn nicht mal Belange der Kommunen berücksichtigt werden können, brauchen wir auch keine Bürgerbeteiligung, dann wird einfach beschlossen.

    - April 2013 Aktuell finden Arbeitsberatungen zwischen RPG und Bürgermeistern statt,welche eine Änderung der Stellungnahme der Stadt Angeründe erforderlich macht. Aber real haben die Belange die Kommunen evtl. vorbringen gar keine Chance, da schon jetzt zu wenig Fläche für die Ausweisung von WEG zur Verfügung steht. Leider hält die RPG an den 2% Flächenausweisung fest und es werden weiterhin die Kriterien dem Planungsziel angepasst.

    - 04.03.2013 Der Zwischenstand der RPG Eberswalde sieht eine Reduzierung des WEG vor, von 197ha auf 140ha, aktuell 58ha. Da aber im WEG Neukünkendorf/Crussow schon 13 Windräder stehen und mit WEG Parstein und Pinnow 50 Windräder stehen,ist eine Vergrößerung des WEG nicht zu akzeptieren.

    - Am 20.02.2013 wurden wir von Herrn Christoffers (Wirtschaftsministerium) nach Potsdam eingeladen ->Info

    - Am 17.01.2013 fand in Potsdam ein Treffen mit dem Wirtschaftsminister Herrn Christoffers und 5 Vertretern der Volksinitiative "Rettet Brandenburg" statt. Er informierte sich über deren Sorge und Lösungsvorschläge zum ungebremsten  Ausbau von Windkraftwerken, welche in einem Positionspapier zusammegefasst wurden.

    - Wie sich andere Stadtverordnete angagieren -> Werder gibt 50.000 € für Gutachten gegen Windpark aus!

    - 17.09.2012 In der 15.Planungsausschusssitzung stellen Herr Regler und Herr Bretsch einen Antrag zur Diskussion, in dem die Beschlüsse (Abstandskriterien zur Wohnbebauung) der Regionalversammlung rückgängig gemacht werden sollen. Dies war Anlass des Rücktritts des Vorsitzenden des Planungsausschusses Herr Koeppen. Am 10.12.12 wurde auf der Regionalversammlung für diesen Antrag gestimmt.->Info Diese Entscheidung geht an den Bürger vorbei.
    Nach Definition der WHO hat Gesundheit auch etwas mit Wohlbefinden zu tun. Genau dieses Wohlbefinden wird durch die Riesenhaftigkeit und Nähe der geplanten Anlagen gestört.

    - hier ein Beitrag vom RBB: "Heimat unter Windrädern"

    - Auf der Plattform direktzu wurde die Frage "Ausbau auf 2% der Landefläche nicht realisierbar"
    von der Landesregierung beantwortet.


     ->Fotos von schon vorhandenen Windrädern<-
    und es werden immer mehr,immer mehr...

    Dieses riesige Windfeld ist in Planung (eingezeichnete Anzahl der Windräder ist fiktiv)
    rot ist das vorhandene 58ha(13 Windräder) und schwarz das neue geplante Windfeld 256ha.
    Eine Anlage hat einen Schallleistungspegel von ca.106 dB(A).

    Stellungnahme 2015 hier ->Link
    Ko-Kriterien speziell für dieses Windfeld:

    - es erfolgt eine technogene Zerschneidung/Überprägung der Landschaft in Verbindung mit den angrenzenden Windfeldern Parstein und Pinnow, sowie eine technogene Abriegelung der Gemeinde Crussow (Auf einer Länge von 15km stehen bereits über 50 Windräder zwischen NP und Biosphäre)

    - Angermünde ist Schnittstelle zwischen Nationalpark und Biosphärenreservat, dort verlaufen Flugrouten(Gerichturteil) diverser Zugvögel.(Vogelbeobachtungen) Weiterhin wird die funktionale Beziehung zwischen Nationalpark und Biosphärenreservat gestört.Sie liegen nur 3km auseinander. {Auszug aus dem Nationalparkplan : „Besonderes Konfliktpotential besteht aufgrund von nahegelegenen Kranichrastplätzen bzw. aufgrund der Lage in einem Vogelzugkorredor zwischen dem Nationalpark und dem Biosphärenreservat für den Windpark Parstein“}

    - Crussow liegt auf der LUV-Seite (windzugewandten) und müsste einen höheren Abstand gewährt bekommen,auch schon auf Grund der geplanten Größe des Windfeldes.(Kompromiss:10fache der Gesamthöhe der Anlagen) ->Link

    - Die Zumutbarkeit ist mit den vorhandenen13 Windrädern erreicht und wird mit jedem weiteren Windrad überschritten

    - Die Region Crussow gehört zum Hotspot der biologischen Vielfalt (Hotspots der biologischen Vielfalt in Deutschland sind Regionen mit einer besonders hohen Dichte und Vielfalt an charakteristischen Arten, Populationen und Lebensräumen
    sowie mit hohem Identifikationspotential für die Menschen in der Region.)

    - gesundheitliche Beeinträchtigungen durch Infraschall und "Discoeffekt" in der Nacht, optische bedrängende Wirkung

    - Angermünde ist "staatlich anerkannter Erhohlungsort", dies ist nicht vereinbar mit dem geplanten Windfeldausbau,es wir ein Abstand von 5000m gefordert
    {Auszug aus dem §1 Abs. 2 BbgNatSchG:Im Hinblick auf die Erholungsvorsorge räumt der Gesetzgeber dem Landschaftsbild eine besondere Bedeutung ein: „Die Landschaft ist in ihrer Vielfalt, Eigenart und Schönheit auch wegen ihrer Bedeutung als Erlebnis- und Erholungsraum des Menschen zu sichern“ }

    - Der Aussichtspunkt "Fuchsberg" wird nicht berücksichtigt, dieser ist eine touristische Besonderheit und sollte erhalten bleiben.Mit jedem weiteren Windrad wird dieser faktisch aufgelöst.Die markante Sichtachse zum Nationalpark und zur Allee wird dadurch zerstört. Blickfeld auf Biosphäre und Nationalpark.Dort verläuft der ausgewiesene "Märkische Wanderweg Nr.7".Der Tourismus(Link1) würde geschädigt werden.
    {Leitlinie für Brandenburg aus dem Positionspapier des LUGV: Windkraftanlagen sind in Naturparks auch außerhalb von NSG und LSG i. d. Regel tabu in...

    • Haupt-Erholungsgebieten mit ausgeprägtem touristischen Wegenetz und Aussichtspunkten;
    • Gebieten, in denen eine Raumwirkung/Sichtbarkeit auf wesentliche Teile des Naturparks zu erwarten ist}

    Antwort vom Petitionsausschuss des Landes Brandenburg vom 16.07.2012  (Mail vom 23.07.12)

    Nach Mitteilung des Ministeriums für Wirtschaft und Europaangelegenheiten wird in den vom Ministerium abzugebenden touristischen Stellungnahmen im Rahmen der Beteiligung der Träger öffentlicher Belange stets darauf hingewiesen , dass bei Untersuchungen und Ausweisungen von Flächen zur Windkraftnutzung sicherzustellen ist, dass keine Beeinträchtigung der vorhandenen ,insbesondere touristisch genutzten Wegebeziehungen eintritt.

    (Gäste bleiben weg ->Link ->Link2)
    - vorhandene Allee ist als sehr hochwertig in der Bewertung des Landschaftsbildes zu berücksichtigen

    - Der Petschsee als beliebter Bade- und Erholungssee mit angrenzender Wohnsiedlung wird nicht berücksichtigt.

    Durch diese Kriterien und insbesondere auch durch die Größe der benachbarten Windfelder Parstein/Pinnow darf kein einziges Windrad mehr gebaut werden.

     nach oben

    Auszug aus dem Umweltbericht des Landes Brandenburg:
    Die großflächigen Gewerbeflächen, Deponien, Tagebaue, Kraftwerke, Umspannwerke,
    WEA, Antennenmasten, Kläranlagen, Abfallanlagen und Verkehrsstrukturen (Autobahnen, Eisenbahntrassen) sind Beeinträchtigungen des Landschaftsbildes. Diese Bereiche sind für die siedlungsnahe und regionale Erholungs- und Erlebnisfunktion nicht geeignet und haben negative Auswirkungen auch auf die menschliche Gesundheit.


    Regeln für Windfeldausbau und Alternativen

    1.Grundsätzlich sind höhere Mindestabstände zu Wohnbebauung zu fordern,in Abhängigkeit von der Größe der Windräder (z.B Gesamthöhe x 10)
    2. Es ist eine Zumutbarkeitsgrenze für die betroffenen Gemeinden festzulegen und technogene Überprägungen sind zu vermeiden.
    3. Im Wald haben Industrieanlagen nichts zu suchen.

                     Fund März 2014 Crussow->

    Windkraftwerke sind nicht "DIE LÖSUNG",
    Alternativen sind:
    - Energieeinsparung!!!!!!
    Beispiele: Stahlwerk Riesa spart durch neues Verfahren

    - Geothermie,in der Schorfheide
    - Offshore (ca.4500 Vollaststunden),
    - Solar(Eis-Speicher),(Perc-Zellen haben 20% höheren Wirkungsgrad)
    - und auch die Braunkohle(Vattenfall hat ein neues Verfahren zur Trocknung und erreicht damit eine enorme Effizienzsteigerung).
    - sonstige Alternativen ->Link

    Ohne Lösung der Grundlastfähigkeit können erneuerbare Energien nur ergänzend (20-30%) genutzt werden und können nie die komplette Energieversorgung sichern(Analyse).Bekannte Speichertechnolgien wie z.B. "Power to Gas" (Studie des Öko-Instituts) ->Link1 ->Link2 oder Redox-Flow-Batterien sind nicht Marktreif und unwirtschaftlich.
    (Enertrag erzeugt Wasserstoff für 9€/1KG mit gefördertem Windstrom, mit 1KG hat man beim Wasserstoffauto eine Reichweite von ca. 150km)